Archiv für die Kategorie „Herzensziel 2012“

Wie finde ich die richtigen Mitstreiter für das Gründungsteam der Genossenschaft? Wie kann ich die großen Themen Demokratie, Freiheit, Individualität, Wertschätzung jedes Einzelnen, Raum für Entfaltung unter einen “Hut” bekommen und dabei achtsam bleiben dafür, dass jeder unter dem Dach des Ortes SEINEN Weg gehen kann, ohne gelenkt zu werden? Wo sind die Menschen in meinem Stadtteil, die gemeinsam mit mir die Inhalte gestalten möchten?

Diese Fragen haben mich gestern beschäftigt. Heute Morgen, beim ersten “Facebook-Rundgang”, entdecke ich in einem Beitrag dieses Video, das mich sowohl vom Inhalt als auch vom Outfit her total begeistert:

Was ist eigentlich ein EduCamp from Ralf Appelt on Vimeo.

Das Ziel:

am 27. März soll es eine Filmvorführung für Schüler von “Freedom Writers” in Düsseldorf-Gerresheim geben – mit Gelegenheit zum Austausch im Anschluss


Was uns noch fehlt:

  • ein Beamer (Ausleihe für den Nachmittag)
  • da der Termin direkt im Anschluss an das Schulende der benachbarten Schulen stattfindet, wollen wir den Kindern ein Mittagessen sowie 3 Freigetränke für den Nachmittag anbieten. Pro Kind fallen hier Kosten in Höhe von 10 Euro an – 30 Plätze würden wir gerne vergeben!

Auch ein positiver Kommentar zu unserem Projekt auf der Hilfsprojektseite hilft uns weiter!

Gerne nehmen wir Ideen und Anregungen auf!

Zum Hilfsprojekt:

Vor vielen, vielen Jahren steckte mir meine Mutter vor einem wichtigen Termin einen handgeschriebenen Zettel in’s Portemonnaie – auf diesem stand:

Du kannst wenn Du willst!
Und heute willst Du!!!

Den Zettel gibt es nicht mehr – aber mein Gedächtnis hat ihn heute wieder hervorgeholt. Heute! Du! willst! :-)

etwas Gutes zu tun!

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Um die entdeckte Marktlücke zu füllen, gibt es nun diese Einladungen an alle:

23.02., 09.15 Uhr offenes Treffen des Erfolgsteams “die gute Tat (D)

06.03., 18.30 Uhr offener Clubabend “Was nix kostet, ist auch nix wert!?” (D)

Gutes tun KANN, MUSS aber nicht unbedingt mit Geld zu tun haben: beim Hilfsprojekt “school 2 grow” sind auch unterstützende Meinungen eine richtig gute Tat!

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So, es ist vollbracht – statt Rosenmontagszug schauen habe ich heute “school 2 grow” als Hilfsprojekt bei betterplace.org eingestellt. Eine SCHWERE Geburt, dank der Geburtshilfe von Herrn Lampe von Betterplace dann heute doch gelungen! Wobei das Schwere die Vorwehen, die mit sehr vielen Bedenken behaftet waren, gewesen sind – der Akt selbst war dank der tollen Technik von Betterplace unkompliziert und schnell!).

Das erste Foto: :-)

Zum Projekt gibt es auf der Betterplace-Seite nun einen extra-Blog – natürlich schon mit einem ersten Beitrag gefüllt! :-)

Meine Angebote werde ich nun alle umstellen auf “freiwillige Spendenbasis für das Projekt“!

Herzlichen Dank an alle, die mich hierbei unterstützen! :-)
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Beim Wachwerden heute war einer meiner ersten Gedanken: ich freu mich schon auf “die gute Tat des Tages” – was es wohl heute als Aufgabe geben wird?

Gute Taten zu tun macht halt Freude! :-)

“Erstelle eine gute-Laune-Playlist und teile sie mit jemandem!”

Meine Playlist enthält nicht nur Lieder – dafür etwas, was MIR immer besonders gute Laune verschafft: ungewöhnliche Erfolgsgeschichten!

Wie aus einer Schachtel Katzen “Simon’s cat” wurde

Rot-Weiss

Anonymer Wohltäter geht in Braunschweig um

Die wahre Geschichte der Freedom-Writers (hierüber habe ich erst gestern berichtet, aber die Geschichte macht mir immer noch supergute Laune :-) )

Diese Liste werde ich auf jeden Fall fortsetzen! ;-)

Machst Du auch mit? Via Kommentar oder als Teil der Community von doonited?

Auf der Suche nach Argumenten, um den inneren Zweifler in’s Boot zu holen, surfe ich weiter über die Seite von Betterplace … und werde an dieser Stelle endlich fündig:

Benefit: viele Kinder glücklich gemacht!

Und in einem der Projekte wird erwähnt, dass man “auch mal für Verwaltungsarbeit” Spenden erbittet.

Nochmal eine Nacht drüber schlafen? Ok – genehmigt! :-)

Zwei “innerlich unruhige” Tage liegen hinter mir. Ich konnte förmlich spüren, wie ich etwas ausbrütete – nein, keine Erkältung, sondern mehr was “Internes” ;-) In diesen zwei Tagen war ich intensiv auf einer für mich extrem spannenden Website unterwegs (ich glaube, ich kenne jetzt jeden Winkel :-) ):

Mit betterplace.org! from betterplace lab on Vimeo.

Außer der “tollen Idee”, die hinter betterplace steckt, war für mich aber noch etwas entscheidend für mein intensives Eintauchen: das Gefühl, einen wichtigen Schlüssel gefunden zu haben!

Um den Schlüssel nutzen zu können, musste ich mir aber zuerst noch etwas gestehen – und das war “die schwere Geburt” der letzten Stunden!

Das Geständnis betrifft den Bereich “Glückshaus” – konkreter die Events, die ich hierfür durchführen wollte. Noch konkreter: das Geld, das ich damit verdienen wollte!

Wollte? Musste! Denn irgendwie muss ich ja meinen Lebensunterhalt finanzieren, um mir mein Engagement für’s Schulprojekt leisten zu können!

Hm. Das ist irgendwie “unpassend”.

Ehrlicher wäre ja: ich brauche Geld – für meine Arbeit für’s Schulprojekt. Und für Anschaffungen, die jetzt anstehen. Zumindest übergangsweise, bis die Firma dafür gegründet, ggfs. gemeinnützig anerkannt ist und ggfs. Fördergelder fließen. Wie immer es auch laufen wird – mein Gehalt wird sich aus Geldern finanzieren, die “gespendet / gefördert” sind.

Da gibt es schon wieder einen inneren Anteil, der damit jetzt ein heftiges Problem hat – aber, mir ist schon klar, dass kein Weg dran vorbei führen wird. Daher … wird der Ticketverkauf umgestellt auf “Teilnahme gegen freie Spende”.

Elegant wird das dann nachhher gelöst über betterplace :-)

Nun ist es also doch passiert: Christian Wulff ist zurückgetreten!

Und ich frage mich – mit der ganz speziellen “Brille”, die ich grad trage:

War es DAS jetzt wert?

Vor die Wahl gestellt, einzugestehen, dass Fehler passiert sind und aus diesen zu lernen ODER zu verleugnen (auch vor sich selbst???), dass Fehler passiert sind und damit die Eskalation der Situation zu unterstützen (es wurde ja immer intensiver nach weiteren Fehlern gesucht) … DA wählt jemand “ich schaue nicht hin und geh das Risiko ein, dass ich wieder verliere, was ich mir immer so sehr gewünscht hatte“.

“Irgendwie” kommt mir das jetzt bekannt vor … aus meinem Umfeld.

“Irgendwie” … da mir das so auffällt … wird das auch ein Muster von mir sein.

Ich bin gespannt :-) – und werde berichten ;-)