Archiv für die Kategorie „Glückssteinchen des Tages“

Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir offenbart,
sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann.
Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er dir sagt,
sondern vielmehr auf das, was er verschweigt.

Khalil Gibran

Ein dominantes Bild der letzten Tage: die Methapher “Baum”!

Sie begleitet mich seit meinem Einstieg in den “spirituellen Weg”, der mit einem Wochenend-Meditationskurs in Marl begann – ab auf die Wiese, und da siehst Du einen Baum! Was dieser Baum alles über mich verraten hat … sagenhaft! :-)

Erstaunlich auch, was Bäume in meinem Bild zum Thema “Beziehung” verdeutlichen konnten. Daher diese Woche eine Ehrung für die Bäume dieser Erde ;-)

Ein Gedicht von Dr. Franz Schmatz, das mich seit vielen, vielen Jahren begleitet:

Wie ein Baum, der ins Licht wächst, fühle ich mich

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Das hab ich in den letzten Tagen mehrmals sehr intensiv gedacht. Nein, nicht nur gedacht – auch gewünscht! :-)

Als ich z.B. letzte Woche anfing, in die für mich völlig neue Welt der Apps einzutauchen und mit Staunen sah, was es für tolle Spiele gab, da kam der sehr intensive Wunschgedanke: SOWAS müsste es in Kombination mit Lerninhalten geben! Wenige Stunden später nahm ich meinen “zu googeln-Zettel” in die Hand, darauf stand die Notiz “iknow”. Dank Google fand ich das Trendbook “Zukunft Bildung”, dort das Video über die Firma, die Lernapps (z.B. Vokabeltrainer Englisch und Latein) anbietet. Toll! Da die Firma in Düsseldorf sitzt, war ich gestern zum Termin dort. Und kam leicht schwindelig wieder heraus – das war wie einen Science-Fiction-Roman in einer Stunde lesen :-) .

Vokabeltrainer via App – das war ja schon ganz nett. Aber … das müsste mit mehr Spaß verbunden sein! Kurz darauf blätterte ich erneut im virtuellen Trendbook, das ich beim ersten Mal nur vom Inhaltsverzeichnis her überflogen hatte und dann gezielt auf der Lern-App-Seite war. Oh … man kann sogar schon EIGENE Vokabelkarten erstellen und die werden dann in diverse Online-Spiele eingebaut! WOW! Dass man über diesen Weg sogar noch Geld verdienen kann, wird die Kids sicher NOCH MEHR motivieren. Ich werd’s auf alle Fälle mal testen! :-)

Toll wäre ja, wenn die Kids SELBER solche Apps programmieren könnten – würde sogar mich selbst interessieren, wie das geht (und ob ich’s noch kann, das Programmieren :-) ). Vor einem Termin heute in der Schule stehe ich an einer Infowand … und entdecke die Ankündigung eines Workshops “Informatik für junge Talente” – “… und entwickelst eine eigene Android-App für’s Handy”. Bingo!!! Dass der Chef der veranstaltenden Firma ein ehemaliger Kollege ist, war dann noch das I-Tüpfelchen.

Wie klein doch manchmal die Welt ist … vor allem wenn man via WWW auf der Suche ist! :-)

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Neu im Glückshaus – die Seite “Aktuelles“!

Darf ich nur alle paar Tage mal ein Türchen hier öffnen? Ja!
Darf ich die Fenster vor Weihnachten ungeputzt lassen? Ja!
Darf ich mir Geschenke bequem nach Hause schicken lassen, statt sie in der Stadt zusammenzusuchen? Ja!
Darf ich mir eine ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit gestatten statt mich von der allgemeinen Hektik anstecken zu lassen? Ja!
Darf ich ungeliebte Arbeiten delegieren statt sie selbst zu erledigen? Ja!
Darf ich mir eine große Aufgabe in viele kleine einzelne “Häppchen” unterteilen? Ja!


Darf ich MEIN Wohlgefühl einfach so an die erste Stelle setzen? Ja! Ja! Ja!
:-)

“Mach’s EINFACH – aber MACH es einfach!”

Zitat Sabine Asgodom

Hm. Auf dem Weg zu meinem Ziel soll ich es mir EINFACH machen? Das klingt ja so wie … “Gondel zum Berggipfel” anstatt den Berg wandernd zu erklimmen! ;-)

Wenn das Hochwandern auch als “einfach” im Sinne von genussvoll, ein Wohlfühlverschaffend betrachtet wird und man vorwärts kommt, dann ist dagegen ja nichts einzuwenden. Wenn es aber mühsam ist … und man sich trotz großer Anstrengung nicht dem Ziel nähert …  DANN könnte man sich ja nach genussvolleren Alternativen umschauen.

“Ja, die sehe ich auch … ABER …” Die Gondel ist also schon entdeckt – was hindert uns noch daran, sie zu nutzen? “Die Fahrt ist mir zu teuer” vielleicht? “Ohne Fleiß kein Preis”? “Mit der Gondel zum Gipfel ist wie geschummelt”?

DARF der Weg zu einem Ziel überhaupt EINFACH sein?

EIGENTLICH ist es ja ganz einfach, ein Ziel zu erreichen:

1) Ziel definieren

2) Startanalyse vornehmen (aus Beobachterposition oder von Außenstehenden)

3) erste Schritte festlegen

4) sich helfen lassen

5) sich für jeden noch so kleinen Schritt loben :-)

6) weitergehen … Schritt für Schritt … bis das Ziel erreicht ist

Ab Punkt 4 wird’s aber für viele eine echte Herausforderung. Was hilft: ein guter Trainer und/oder Gleichgesinnte, die sich gegenseitig immer wieder anspornen und unterstützen.

Und die im Ziel gemeinsam feiern! :-)

Glücks-Mobbing

VORSICHT!!!!! Wir sind umzingelt von Menschen, die uns glücklich machen wollen. Kämpfen Sie für Ihr Menschenrecht, schlechte Laune haben zu dürfen.

Hier geht’s  zum Artikel in “Coaching heute”

Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: “Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?” Der Papst antwortet: “Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?” Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Ratzi: “Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen”. “Na gut”, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: “Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!” Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: “Na, dann verhaften Sie ihn!” Polizist: “Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.” Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. “Nein, ich meine WIRKLICH wichtig”, antwortet der Polizist. Chef: “Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?” “Nein”, antwortet der Polizist, “viel wichtiger!” “Bundeskanzler?”, fragt der Chef. “Nein, noch viel wichtiger.”
Chef: “Gut, wer ist es denn?” Bulle: “Ich glaube, es ist Gott!” “Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?” fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: “Er hat den Papst als Chauffeur!”

Quelle: http://www.birkenbihl.de/HTM/WITZE/sammlungWitze.html

Was macht uns glücklich?

Andere Menschen zählen!

Ein glückliches Leben folgt aus liebevollen Beziehungen zu Freunden, Nachbarn, Kollegen, Familienmitgliedern und Partnern.

Und wir alle sind für irgendjemanden der oder die “Andere”!

[Christopher Peterson]