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	<title>Das macht für mich Sinn:</title>
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	<description>Gemeinsam * mit Spaß * soziales Engagement * persönliche Weiterentwicklung</description>
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		<title>Der Ruf &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Ort zum Wachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist es, was Dich begeistert? Bei welcher Tätigkeit vergisst Du Zeit und Rauf? Wofür brennst Du? Was ist Dir wichtig? Was ruft es in Dir so laut, dass Du dem, was Du hörst, unbedingt folgen möchtest? Kinder können diese Fragen in der Regel umgehend beantworten. Und wenn man sie lässt, dann leben sie danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was ist es, was Dich begeistert? Bei welcher Tätigkeit vergisst Du Zeit und Rauf? Wofür brennst Du? Was ist Dir wichtig? Was ruft es in Dir so laut, dass Du dem, was Du hörst, unbedingt folgen möchtest?</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder können diese Fragen in der Regel umgehend beantworten. Und wenn man sie lässt, dann leben sie danach und steuern unweigerlich auf ihre Be-RUF-ung zu (siehe Video im vorherigen Beitrag <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p style="text-align: justify;">Erwachsene hingegen tun sich damit sehr oft unglaublich schwer. Viel zu lange haben sie ihre innere Stimme nicht mehr wahrgenommen, oft sogar vergessen, dass es sie überhaupt gibt. Erst wenn es ganz still um sie herum wird (Krise, Burn-Out) &#8230; dann ahnen sie, dass es &#8220;noch etwas anderes&#8221; geben muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 120 Menschen nehmen <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #3366ff;"><strong><a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/tabid/168/CATReferrer/2668/Default.aspx" target="_blank">am aktuellen Coach-Yourself-Kurs Quest 2.0</a></strong></span></span> teil. Bei jedem Kurs bin ich auf&#8217;s Neue berührt, wenn ich miterlebe, dass bei Teilnehmern der Kontakt zur inneren Stimme wieder hergestellt ist. Wenn sie beginnen, der Stimme wieder zu vertrauen. Und &#8211; in diesem speziellen Kurs &#8211; was sich als &#8220;ihr Ruf&#8221; offenbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Von oben schaut es aus wie ein riesengroßes Blumenbeet, in dem sich eine Knospe nach der Anderen zu einer wunderschönen, bunten Blume öffnet! <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mitten in&#8217;s Herz &#8211; Bilder aus der Sudbury School</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Ort zum Wachsen]]></category>
		<category><![CDATA[demokratisch]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Sudbury]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald auch in Düsseldorf!? Wer mag die Realisierung unterstützen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LnIl0Bigrw0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/LnIl0Bigrw0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bald auch in Düsseldorf!? Wer mag die Realisierung unterstützen? <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Theater, Theater &#8211; zum Thema &#8220;Demokratie&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Stellen wir uns einen Theatersaal vor. An einem Wahltag wählen wir Menschen aus unserer Mitte, aus dem Zuschauerraum, nach vorn auf die Bühne. Menschen, denen wir zutrauen, uns zu vertreten. Wir statten sie mit der Macht aus, Entscheidungen zu fällen, die unser Zusammenleben bestimmen. Wir selbst bleiben im Zuschauerraum sitzen. Von hier aus beobachten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Stellen wir uns einen Theatersaal vor. An einem Wahltag wählen wir Menschen aus unserer Mitte, aus dem Zuschauerraum, nach vorn auf die Bühne. Menschen, denen wir zutrauen, uns zu vertreten. Wir statten sie mit der Macht aus, Entscheidungen zu fällen, die unser Zusammenleben bestimmen. Wir selbst bleiben im Zuschauerraum sitzen. Von hier aus beobachten wir das Spiel der politischen Akteure.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1428"></span>Wir können applaudieren oder unserem Unmut mit Buhrufen Luft machen. Wir können protestieren, appellieren, demonstrieren. Wir werden eingeladen zu Bürgersprechstunden und öffentlichen Sitzungen, werden informiert und können uns auch äußern. Immer aber bleibt es ins Belieben der Entscheider gestellt, derer, die wir auf die politische Bühne gewählt haben, ob sie unsere Anregungen aufnehmen oder nicht. Wir haben ein Recht darauf, uns Gehör zu verschaffen, nicht aber gehört zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur mit der direkten Demokratie können wir &#8211; notfalls, wenn unsere Interessen ignoriert werden &#8211; die Sache selbst in die Hand nehmen. Dafür müssen einige Zuschauer ihr Problem auf ein Schild schreiben, es hochhalten, Verbündete suchen und Unterschriften sammeln. Damit beginnt im Zuschauerraum ein politisches Gespräch zwischen den Bürgern, das je länger desto intensiver wird. Ist die in den Verfassungen festgeschrieben Zahl an Unterstützerunterschriften erreicht, wir die strittige Frage allen im Zuschauerraum zur Entscheidung vorgelegt. Die Bürger haben sich dann von dem Drehbuch und der Regierungshandlung auf der Bühne unabhängig gemacht. Was nicht mehr geht &#8211; und das unterscheidet die direkte Demokratie von allen anderen Beteiligungsformen &#8211; ist, die Anliegen der Bürger einfach abzubügeln. Sie sind nicht mehr nur zum Zuschauen verdammt. Das mag die auf der Bühne verunsichern, denn die Bürgerinnen und Bürger würden kaum aufbegehren, wären sie mit dem Spiel, das sie sehen, einverstanden. Aber es macht ihnen nicht die Bühne streitig. Das Volk wird auch nicht aus Jux und Tollerei eine Entscheidung nach der anderen fällen. Die repräsentative Demokratie ist wie ein Seismograph, der anzeigt, was die Menschen bewegt und wie zufrieden sie mit dem polititschen Spiel sind. Mehr Demokratie ist überzeugt davon, dass sich das Verhältnis zwischen denen im Zuschauerraum und denen auf der Bühne langfristig verändern wird. Viel öfter werden die Politiker auf der Bühne ihr Spiel unterbrechen und in den Zuschauerraum fragen: Gibt es Kritik? Wir haben da eine Idee, wie wirkt die auf euch? Hat jemand einen eigenen Vorschlag? Haben wir jemanden aus dem Blick verloren? Es wird weniger über die Köpfe der Zuschauer hinweg entschieden. Das Verhältnis zwischen Bühne und Zuschauerraum wird weniger von einem Graben, mehr vom Dialog bestimmt sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">zitiert aus: kurz &amp; bündig. mehr demokratie &#8211; die Grundlagen. 2012.</p>
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		<title>Weise Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glückssteinchen des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir offenbart, sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann. Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er dir sagt, sondern vielmehr auf das, was er verschweigt. Khalil Gibran]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Die  Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir  offenbart,<br />
sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann.<br />
Wenn du ihn  daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er dir sagt,<br />
sondern  vielmehr auf das, was er verschweigt.</p>
<p>Khalil Gibran</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stark sein durch fühlen statt glauben!</title>
		<link>http://www.ulrike-sennhenn.de/stark-durch-fuehlen-statt-glauben/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[erden]]></category>
		<category><![CDATA[fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Waldspaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langer, langer Waldspaziergang. Stille. Vogelgezwitscher. Viel Grün. Viel Erde. Keine Gedanken. Dafür ganz viele Gefühle. Als ich auf dem Heimweg fast am Waldrand bin, kommt aus heiterem Himmel &#8220;eine Aussage angeflogen&#8221;: Fühl mal genau hin &#8211; Du bist doch gar nicht schwach. ganz im Gegenteil: das intensive Gefühlstraining der letzten Jahre hat Dich stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein langer, langer Waldspaziergang. Stille. Vogelgezwitscher. Viel Grün. Viel Erde.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Gedanken. Dafür ganz viele Gefühle.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich auf dem Heimweg fast am Waldrand bin, kommt aus heiterem Himmel &#8220;eine Aussage angeflogen&#8221;: Fühl mal genau hin &#8211; Du bist doch gar nicht schwach. ganz im Gegenteil: das intensive Gefühlstraining der letzten Jahre hat Dich stark gemacht. Du brauchst das Glaubenskorsett nicht mehr &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Aussage, die meinen Verstand heftig verblüfft &#8230; aber er macht mit bei der Überprüfung in der Realität <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Überraschung!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fiel. Und wurde fallengelassen. Der mich fallen ließ, meinte später: &#8220;Du solltest Dich mal behandeln lassen. Du kannst Dich ja gar nicht fallenlassen!&#8221; Ich fiel wieder. Und wurde wieder fallengelassen. Irgendwann lernte ich, so zu fallen, dass es ohne Aufgefangen-Werden nicht mehr allzu weh tat. &#8220;Du solltest Dich mal behandeln lassen. Das ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fiel.<br />
Und wurde fallengelassen.<br />
Der mich fallen ließ, meinte später:<br />
&#8220;Du solltest Dich mal behandeln lassen. Du kannst Dich ja gar nicht fallenlassen!&#8221;</p>
<p>Ich fiel wieder.<br />
Und wurde wieder fallengelassen.</p>
<p>Irgendwann lernte ich, so zu fallen, dass es ohne Aufgefangen-Werden nicht mehr allzu weh tat.</p>
<p>&#8220;Du solltest Dich mal behandeln lassen. Das ist nicht gut, dass Du immer alles alleine hinbekommen willst.&#8221;</p>
<p>Und dann beschloss ich: ok, wenn beim nächsten Fallen jemand da ist, der mich auffangen würde, dann lass ich das auch zu.</p>
<p>Große Überraschung, denn &#8230; es waren ganz viele zum Auffangen da. Nicht die, mit denen ich gerechnet hätte. Sondern ganz viele Engel, die &#8220;aus heiterem Himmel&#8221; zu Hilfe kamen.</p>
<p>Danke für diese wunderbare neue Erfahrung! <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="420" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AIGGVIkcyWU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AIGGVIkcyWU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Vielleicht hätte ich doch etwas tun sollen &#8230;</title>
		<link>http://www.ulrike-sennhenn.de/vielleicht-haette-ich-doch-etwas-tun-sollen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mann auf der Insel &#8220;Es lebte einmal ein Mann auf einer kleinen Insel. Eines Tages spürte er, dass die Insel unter ihm zitterte. &#8220;Sollte ich vielleicht etwas tun?&#8221; dachte er. Aber als die Insel zu zittern aufhörte, beschloss er, erst einmal abzuwarten. Wenig später brach ein Stück der Küste und fiel tosend ins Meer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann auf der Insel</p>
<p>&#8220;Es lebte einmal ein Mann auf einer kleinen Insel.<br />
Eines Tages spürte er, dass die Insel unter ihm zitterte.<br />
&#8220;Sollte ich vielleicht etwas tun?&#8221; dachte er. Aber als die Insel zu zittern aufhörte, beschloss er, erst einmal abzuwarten.<br />
Wenig später brach ein Stück der Küste und fiel tosend ins Meer. Der Mann war beunruhigt.<br />
&#8220;Sollte ich vielleicht etwas tun?&#8221; dachte er. Da er aber auch gut ohne das Stück leben konnte, beschloss er, weiter abzuwarten.<br />
Kurz danach fiel ein zweites Stück seiner Insel ins Meer. Der Mann erschrak nun heftiger.<br />
&#8220;Sollte ich vielleicht etwas tun?&#8221; dachte er. Doch als nichts weiter passierte, beschloss er, noch immer abzuwarten.<br />
&#8220;Bis jetzt&#8221; sagte er sich, &#8220;ist ja alles gut gegangen.&#8221;<br />
Es dauerte nicht lange, da versank die ganze Insel im Meer und mit ihr der Mann, der sie bewohnt hatte.<br />
&#8220;Vielleicht hätte ich doch etwas tun sollen.&#8221; war sein letzter Gedanke, bevor er ertrank.</p>
<p>Verfasser mir unbekannt</p>
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		<title>Unsichtbare Fesseln</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Ort zum Wachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de Dicht aneinandergedrängt stehen sie dort &#8211; junge Elefanten, mit einer Fußfessel an starke Pflöcke angebunden. Dicht aneinandergedrängt stehen dort ebenfalls ganz viele Kinder. Sie sind nicht mit einer Fußfessel angebunden. Stattdessen bilden Erwachsene einen Ring um sie, und immer dann, wenn ein Kind aus dem Ring ausbrechen möchte, wird er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-content/uploads/unsichtbare-Fesseln.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1412" title="unsichtbare Fesseln" src="http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-content/uploads/unsichtbare-Fesseln.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
<em>Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de</em></p>
<p>Dicht aneinandergedrängt stehen sie dort &#8211; junge Elefanten, mit einer Fußfessel an starke Pflöcke angebunden. Dicht aneinandergedrängt stehen dort ebenfalls ganz viele Kinder. Sie sind nicht mit einer Fußfessel angebunden. Stattdessen bilden Erwachsene einen Ring um sie, und immer dann, wenn ein Kind aus dem Ring ausbrechen möchte, wird er zurückgedrängt. &#8220;Dafür bist Du noch zu klein!&#8221; &#8220;Das muss man halt so machen!&#8221; &#8220;Wenn jeder täte was er wollte, wo kämen wir denn DA hin?&#8221;</p>
<p>Dicht aneinandergedrängt stehen sie dort immer noch &#8211; inzwischen sind sie erwachsen. Sie tragen keine Fußfesseln mehr, keine Erwachsenen bilden einen Ring um sie. Trotzdem verharren sie auf dem engen Platz &#8211; auch ihr wachsendes Unwohlsein verleitet sie nicht dazu, den Platz zu verlassen.</p>
<p>Bis zu dem Moment, als ein großes Feuer ausbricht!</p>
<p>Endlich WIRKLICH frei! <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Freund der Baum &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glückssteinchen des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein dominantes Bild der letzten Tage: die Methapher &#8220;Baum&#8221;! Sie begleitet mich seit meinem Einstieg in den &#8220;spirituellen Weg&#8221;, der mit einem Wochenend-Meditationskurs in Marl begann &#8211; ab auf die Wiese, und da siehst Du einen Baum! Was dieser Baum alles über mich verraten hat &#8230; sagenhaft! Erstaunlich auch, was Bäume in meinem Bild zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein dominantes Bild der letzten Tage: die Methapher &#8220;Baum&#8221;!</p>
<p style="text-align: justify;">Sie begleitet mich seit meinem Einstieg in den &#8220;spirituellen Weg&#8221;, der mit einem Wochenend-Meditationskurs in Marl begann &#8211; ab auf die Wiese, und da siehst Du einen Baum! Was dieser Baum alles über mich verraten hat &#8230; sagenhaft! <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunlich auch, was Bäume in meinem Bild zum Thema &#8220;Beziehung&#8221; verdeutlichen konnten. Daher diese Woche eine Ehrung für die Bäume dieser Erde <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Gedicht von Dr. Franz Schmatz, das mich seit vielen, vielen Jahren begleitet:</p>
<p>Wie ein Baum, der ins Licht wächst, fühle ich mich</p>
<p><span id="more-1408"></span>wenn ich in der Krise neue Wege entdecke<br />
wenn ich es wage, Abschied zu nehmen vom Alten<br />
wenn ich im Konflikt mein Rückgrat spüre<br />
wenn ich mit Mut meine errunge Meinung vertrete<br />
wenn ich es riskiere, auch zu enttäuschen<br />
wenn ich nicht so bin, wie man mich haben will<br />
wenn ich meine Lebensbilder mit meinen Farben selber male</p>
<p>Wie ein Baum, der ins Licht wächst, fühle ich mich</p>
<p>wenn ich mein eigenes Herzklopfen spüre<br />
wenn ich meine Tränen der Trauer fließen lasse<br />
wenn ich mein Lachen vor Freude spontan ausdrücke<br />
wenn ich meine Sinne vor Erregung auf Erfüllung orientiere<br />
wenn ich die Energie spüre, die mich durchströmt<br />
wenn ich ganz geheimnisvoll still werden kann<br />
wenn ich meine eigene Mitte erfahre</p>
<p>Wie ein Baum, der ins Licht wächst, fühle ich mich</p>
<p>wenn ich voller Erwartung die Sehnsucht nach Begegnung erlebe<br />
wenn ich die Geschenke meines Lebens mit anderen teile<br />
wenn ich jenen meine Stimme leihe, die stumm geworden sind<br />
wenn ich voller Zärtlichkeit jene berühre, die sich nicht bewegen können<br />
wenn ich nicht mehr klar unterscheiden kann, ob ich Gebender oder Empfangender bin<br />
wenn ich das göttliche Licht auch im Dunkeln sehen kann<br />
wenn andere mir sagen, dass es gut ist, dass es mich gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Liebe ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Metapher]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ein Schlachtfeld, auf dem ich ständig kämpfen muss? &#8230; eine Droge, nach der ich süchtig bin? &#8230; eine zarte Pflanze, die umhegt und gepflegt werden will? Die Macht dieser Metaphern und wie wir sie für positive Veränderungen nutzen können &#8211; dazu gibt es aktuell bei coach-yourself ein Coaching-Tool-Geschenk! Dieses Tool war Anfang letzten Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; ein Schlachtfeld, auf dem ich ständig kämpfen muss?</strong></p>
<p><strong>&#8230; eine Droge, nach der ich süchtig bin?<br />
</strong></p>
<p><strong>&#8230; eine zarte Pflanze, die umhegt und gepflegt werden will?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Macht dieser Metaphern und wie wir sie für positive Veränderungen nutzen können &#8211; dazu gibt es aktuell <strong><a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/tabid/168/CATReferrer/2668/Default.aspx" target="_blank">bei coach-yourself ein Coaching-Tool-Geschenk</a></strong>!</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Tool war Anfang letzten Jahres mein Einstieg bei coach-yourself <img src='http://www.ulrike-sennhenn.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230; Zeit, es mal wieder zu nutzen!</p>
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